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SPD Schwieberdingen

SPD-Kandidat Liebig trifft Schwieberdingens Bürgermeister Lauxmann

Ortsverein

Kandidat Liebig mit Bürgermeister Lauxmann

Im kurzweiligen Austausch zwischen Schultes und Kandidat steht Liebigs Kernthema, ein besserer ÖPNV im Kreis, im Mittelpunkt.

Torsten Liebig, Kandidat der SPD zur Landtagswahl 2021 im Wahlkreis 13 war im Rahmen seiner Besuchsreihe bei den Bürgermeistern im Wahlkreis zu Gast bei Nico Lauxmann, Bürgermeister von Schwieberdingen. Begleitet wurde er von Jens Hübner, SPD-Gemeinderat. Bei dem knapp zweistündigen Gespräch stellte Lauxmann die Besonderheiten Schwieberdingens vor. Liebig warb für die Anliegen der SPD bei der kommenden Landtagswahl, von denen viele auch die Kommunen voranbringen sollen.
Bürgermeister Lauxmann konnte mit verständlichem Stolz die letzten Jahre für Schwieberdingen zusammenfassen. So seien beim Hochwasserschutz große Fortschritte gemacht worden und die Sanierung der Ortsmitte ist inzwischen abgeschlossen. Mit der Abstimmung über die Erweiterung des Gewerbegebiets im Norden hätte man darüber hinaus sogar ein kleines Stück Demokratiegeschichte in Baden-Württemberg geschrieben. „Nicht alle fanden diesen Schritt gut, aber was wäre demokratischer, als alle Bürgerinnen und Bürger diese Entscheidung treffen zu lassen?“ zeigte sich Lauxmann von der Entscheidung überzeugt.
Einig waren sich Liebig und Lauxmann über die hohe Bedeutung einer guten ÖPNV-Anbindung für den Ort. Liebig, der offensiv für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs eintritt, beglückwünschte Schwieberdingen zum Beitritt in den Zweckverband Stadtbahn Ludwigsburg. „Die Strohgäubahn hat bereits alle Erwartungen übertroffen. Ich bin mir sicher, dass einer Durchbindung der Stadtbahn von Markgröningen oder Möglingen aus das gleiche gelingen würde.“ zeigte sich Liebig überzeugt. Städte ohne gute ÖPNV-Anbindung würden es langfristig im Standortwettbewerb um Unternehmen und junge Familien schwerer haben.
Um die Coronakrise führte natürlich im Gespräch ebenfalls kein Weg vorbei. Lauxmann betonte, dass die Gemeinde alles in ihrer Macht stehende tue, um die Menschen bestmöglich durch die unsicheren Zeiten zu bringen. Zugleich zeigte er sich über Einzelne enttäuscht, die ihre Interessen auch in solchen Zeiten unbedingt durchsetzen wollten. Liebig, beruflich ebenfalls mit der Bewältigung der Krisenfolgen beschäftigt, konnte hierbei nur zustimmen. Nur mit einem gemeinsamen Kraftakt sei die aktuelle Lage zu überwinden.

 

 
 

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